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Information ist Macht

Wenn Informationen in einer Organisation zur richtigen Zeit am richtigen Ort und in der richtigen Form vorliegen, sichert das Wettbewerbsvorteile. Voraussetzung: Das Ganze geschieht kostenoptimiert. Diese simple Erkenntnis ist Grundlage dafür, dass immer mehr Unternehmen ihre Informationsprozesse auf den Prüfstand stellen. Dabei treffen allerdings häufig zwei gegensätzliche Standpunkte aufeinander: Unternehmensinteressen auf der einen und persönliche Machtinteressen einzelner Mitarbeiter auf der anderen Seite. Beide gehen davon aus, dass der individuelle Informationsstand ein wesentlicher Machtfaktor ist. Während Unternehmen daraus jedoch den konsequenten Schluss ziehen, dass relevante Informationen schnell und konsistent an allen neuralgischen Punkten der Wertschöpfungskette verfügbar sein müssen, ist beim Einzelnen der Trend zur Besitzstandswahrung von Informationen zu beobachten. Warum aus dieser Perspektive ein externer Dienstleister für die Analyse von Informationsprozessen wertvoll sein kann, erläutert Professor Dr. Thomas Kattler in seinem folgenden Gastbeitrag für das ABZ: Analysiert man Machtbasen, so zählen Zugang zu und Besitz von Informationen sowie die Fähigkeit, diese zu beschaffen, zu den zentralen Instrumenten. Formuliert man diesen Machtaspekt positiv, sprechen wir vom Wettbewerbsvorteil und somit von einer der Aufgabenstellungen im Rahmen des Informationsmanagements (IM). IM ist demzufolge die Gewinnung von Wettbewerbsvorteilen außerhalb der sonst üblichen Denkmuster. Die Doppelforderung „safe to market“ und „fast to market“ kann schlussendlich nur durch einen möglichst hohen Informationsstand in Organisationen erreicht werden. Kennzeichen dafür ist die Identifikation der vorhandenen Informationen, der zu vertretbarem Aufwand zusätzlich zu beschaffenden Informationen und die Eliminierung von irrelevanten Informationen. Somit bedeutet IM die Abkehr von DV-systemorientiertem Denken. Informations-systeme dürfen sich nicht an Hard- und Software orientieren, sondern müssen als Bestandteil von Abläufen und Prozessen gesehen werden. Wettbewerbsvorteile über die Informationsnutzung können nicht entstehen, wenn alle Marktteilnehmer letztlich die gleichen Informationssysteme nutzen. Sie entstehen vielmehr, wenn Informationsnutzer das Gesamtspektrum der Informationsquellen kennen und aufgaben-adäquaten Zugriff auf diese haben. Durch die Überprüfung der Informationsnutzung über alle Geschäftsprozesse und die gesamte Aufbauorganisation hinweg verbleibt zwar die Hoheit über Daten noch bei ihren Ursprungsbesitzern. Es bietet sich aber die Chance, Umschlagsplätze zu entwickeln, die keinen Nutzer ausschließen. Das Resultat sind dynamische Informationssysteme: Informationen werden schneller gefunden, zielgerichteter distribuiert und organisationskonform archiviert. Statt Informationen über das gesamte Unternehmen zu verteilen, werden diese zentralisiert und aufgabenadäquat zugänglich gemacht. Diesem Ziel steht aber oftmals der Grundsatz „Wissen ist Macht“ im Weg. Erfahrungen belegen, dass nicht die Idee Widerstand in Organisationen weckt, sondern die Angst, in dieser offenen Umgebung die jeweilige Machtbasis „Information“ zu verlieren. Die Entscheidung, informationsbasiertes Prozessmanagement einzuführen, wird auf Gegenwehr stoßen. Dies zu umgehen, erfordert einmal einen Sponsor für das Projekt, der die Macht hat, diese Widerstände aufgrund seiner Position auszuräumen. Zum anderen sollte mit der Analyse jemand beauftragt werden, der glaubwürdig gegenüber den Betroffenen – und für sie erkennbar neutral – diese Strukturen planen und aufbauen kann. (Quelle: tanner.de)

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Info-Portale

Information wird mittlerweile als eigenständiger Produktionsfaktor bezeichnet. Auf Informationsportalen im Internet finden sich zahlreiche Informationen. Beinahe alles ist online zu finden: Telefonnummer (Gelbe Seiten, Telefonbuch), Firmenverzeichnis, Akronym- und Synonymsuche, Bibliothekskataloge, Gewichte und Maße (Umrechnung), Börsenkurse, Formelsammlungen, Gesundheit, Thesaurus, Statistiken, Nationalflaggen und Nationalhymnen, Geschichte, Landkarten usw.




Telefonbuch - Herold: Mödling Niederösterreich
HEROLD Business Data schafft auf seinen Plattformen einen gemeinsamen Markt für Käufer und Verkäufer: Wir veröffentlichen die Daten aller erfassbaren Firmen und TelefonteilnehmerInnen in Österreich.
www.herold.at

Telefonbuch international: Wels Oberösterreich
Das Verzeichnis bietet Zugang zu internationalen Telefonverzeichnissen und Branchenverzeichnissen. Zudem wird Zugang zu Vorwahlverzeichnissen und Postleitzahlverzeichnissen geboten.
www.telefonbuch.com

Telefonbuch.de: Frankfurt am Main
Je nach Nutzungsanlass stehen Ihnen in den Bereichen 'Finden? und 'Themen? verschiedene Anfragen/Eingabemasken zur Verfügung. Die Bearbeitung Ihrer Anfrage erfolgt immer über den Button 'Finden?.
www.telefonbuch.de

Untersberg.org - ein heiliger Berg der Alpen: Bad Reichenhall Bayern
Kein Berg in den Alpen fand in den letzten Jahren so viel Beachtung in der Öffentlichkeit und in den Medien wie jener Gebirgsstock, der Untersberg, der das Berchtesgadener Land und Salzburger Land durch seine Präsenz charakterisiert.
www.untersberg.org

Was-Wer-Wo.com - Webkatalog und Internetverzeichnis: Wien
Auf unserem Informationsportal finden Sie Unternehmen aus Österreich mit ihren Internetangeboten.
www.was-wer-wo.com

Wikibooks
Am 10. Juli 2003 wurde das Wikimedia-Projekt "Wikibooks" ins Leben gerufen. Die deutschsprachige Ausgabe gibt es seit dem 21. Juli 2004.
de.wikibooks.org/

Wikinews
Wikinews ist ein Projekt mit dem Ziel, gemeinsam über Nachrichten aller Art von einem neutralen Standpunkt aus zu berichten. Am 15.
de.wikinews.org

Wikipedia
Die Wikipedia ist eine freie Enzyklopädie in mehr als 100 Sprachen, zu der jeder mit seinem Wissen beitragen kann.
de.wikipedia.org

Wikiquote
Das Ziel von Wikiquote ist es, ein freies Kompendium von Zitaten in jeder Sprache zu schaffen. Die deutschsprachige Version von Wikiquote wurde am 18. Juli 2004 gestartet und besteht zur Zeit aus 3521 Seiten.
de.wikiquote.org/

Wikisource
Herzlich Willkommen bei Wikisource, einer Sammlung von Texten, die entweder urheberrechtsfrei sind oder unter der GFDL stehen.
de.wikisource.org/




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